Projektidee Wanderhütte: Chronologie Teil 2

Diese Chronologie wird hier ab dem 25.10.2017 fortgeführt.


Stand Weihnachten 2017: Diese Chronik wird auch weiterhin aktualisiert werden.

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Zeitungsartikel Nr. 3

Nicht einfach Pfeile geworfen
Direkt am nächsten Tag nach der Gemeinderatssitzung erscheint der zugehörige Bericht im Schwarzwälder Boten », an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Frau Michel von der Redaktion in Freudenstadt. Wie alle Artikel zum Thema absolut lesenswert. Tourismusdirektor Schreib findet es “schade”, "dass unterstellt wird, wir hätten uns in keinster Weise Gedanken gemacht". Es wird aber auch die Frage gestellt, "wo denn hier die Wertschöpfung für den Ort liege" und ob es nicht eher so sei, daß früher in der Schule der Lehrer gesagt hätte, "daß eine anfahrbare Wanderhütte Thema verfehltsei".

Hier geht`s zu unserer "Zeitungsseite"

25. Oktober 2017

Pläne des Investors

Nachhaltig und familienfreundlich
Dieser Zeitungsartikel Nr. 4 » bleibt nicht ohne Widerspruch. Es ist alles ein bisschen zu schön um wahr zu sein. Die "Zauberworte" hier als Aufzählung ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

  • eine reine Naturholzhütte, schalldicht gebaut
  • Regionalität mit heimischen Hölzern und heimischen Handwerkern
  • Zertifizierung als Naturparkwirt
  • Partnerschaft mit dem Nationalpark
  • behindertengerecht
  • familienfreundlich
  • Infotafeln zur Wissensvermittlung
  • Naturspielplatz
  • Beete mit Wildkräutern
  • eine nachhaltige und regionale Küche mit Einbindung regionaler Erzeuger
  • 5 feste Arbeitsplätze
  • "ein echter Gewinn für Huzenbach"
  • "kein Interesse an zusätzlichem Verkehrsaufkommen"
  • "Die Hütte solle erwandert oder mit dem Fahrrad angefahren werden"
  • "Für Abendveranstaltungen ein Shuttleverkehr"
  • Projektgruppe mit eingebundenen Anwohnern
  • Lösungen für die Themen Lärm und Verkehr
  • usw. usf.


3. November 2017

Leserbrief Nr. 1

"Alles nur Schönrederei"
Die oben angeführten Zauberworte werden als "Worthülsen" bezeichnet und die bisherige Vorgehensweise als "keinesfalls ergebnisoffen und transparent" kritisiert.

Bitte lesen Sie selbst »

11. November 2017

1. Treffen der "Projektgruppe"

das "Schlachthaus Syndrom"
"Alle wollen Fleisch kaufen, aber niemand will das Schlachthaus direkt neben sich". Das Zitat stammt vom Moderator der Arbeitsgruppe von "Prof. Dr. Dr. h.c. Bastian Kaiser, dem Rektor der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg", welcher der Gemeinde Baiersbronn auch an anderer Stelle verbunden ist. Der Vergleich ist nicht ganz passend, denn genauso wie das Schlachthaus in der Stadtmitte unpassend ist, so ist dies auch eine "Wanderhütte" mit Abend- und Nachtbewirtschaftung in umittelbarer Nähe zur Wohnbebauung und unpassende Standorte lassen sich vermeiden. Hier ein paar Fakten aus dieser Sitzung:

  • In der Sitzung wurde bekanntgegeben, daß 600.000,00 EUR Fördermittel durch LEADER mittlerweile bewilligt wären.
  • Die aktuell 4 bewirtschafteten Hütten in der Gemeinde Baiersbronn haben jährlich rund 300.000 Besucher.
  • Bürgermeister Ruf teilt mit, dass sich die Kosten für die Sulzwaldhütte auf ca. 250.000,00 Euro und beim Hardt auf ca. 500.000,00 Euro nach Einschätzung der Gemeinde belaufen würden.
  • Herr Sackmann erklärt, "dass aufgrund der Anfahrtswege vom Hotelbetrieb für ihn letztendlich nur der Standort Silberberg in Betracht kommt".

In einer Zusammenfassung schreibt der Moderator der Gruppe am 24.11.2017 folgenden Satz:

"Die AG hat sich abschließend dagegen entschieden, in einer nächsten Sitzung noch einmal alternative Varianten einander gegenüber zu stellen".

Damit ist der einstimmig gefasste Beschluss des Ortschaftsrat Huzenbach nach nur 5 Wochen "abgeräumt" und vom Tisch. Es geht in Zukunft nur noch um den Silberberg.

22. November 2017

Jede Menge Briefe

viele Fragen, wenig Antworten
Bitte besuchen Sie hierzu die "Briefeseite". Es gibt dort eine zweiseitige ausführliche Zusammenfassung der Familien Maulbetsch und Opfermann. Ein "Zweizeiler" von Bürgermeister Ruf besagt, daß niemandem geschadet werden soll. Es gibt Briefe, die nicht öffentlich gemacht werden, Briefe die uns nicht bekannt sind und vermutlich jede Menge Mails im Hintergrund. 2 Briefe sollen hier kurz als Beispiel dienen. Es gibt einen frühen Brief "PRO Wanderhütte" von Friedhelm Bauer (Huzenbach) und eine schriftliche Anfrage an die Verwaltung beziehungsweise das Hauptamt der Gemeinde Baiersbronn bezüglich des Ausschluß wegen Befangenheit aus dem Ortschaftsrat. Der erste Brief liegt mir leider nicht vor, ist aber ein gutes Beispiel dafür, dass wir auch auf einer Website gegen eine "Wanderhütte" am Silberberg selbstverständlich positive bzw. PRO Wanderhütte-Briefe von Bürgern veröffentlichen würden, wenn Sie denn auch ein klein wenig auf unsere auf der "STOPP-Seite" vorgetragenen Argumente eingehen würden. Und der zweite Brief muss insofern positiv bewertet werden, da er wirklich umfassend und ausführlich auf die gestellten Fragen eingeht, das ist selten. Im Kurzformat: der Ausschluß von OR Finkbeiner wg. zu erwartender Nachteile und persönlicher Betroffenheit ist rechtens und wird für zukünftige Sitzungen, die das Thema "Wanderhütte am Silberberg" behandeln, aufrecht erhalten werden.

November/Dezember 2017

Professionalisierung

regelmäßige Treffen der "IG"
Der gute Rat "offensiv an die Öffentlichkeit zu gehen" kam von einer Initiative bzw. Website, die man hin und wieder durchaus einmal besuchen sollte: Unser Nordschwarzwald ». Jeder weiss wie es seinerzeit in der Region bei der Diskussion um den Nationalpark zuging, anscheinend ist die Spaltung der Bevölkerung niemals das Ziel, aber immer die Folge. Wir wollen hier nicht abschweifen, aber es gibt durchaus interessante Zahlen: prognostizierte Ausgaben des Nationalparks für 2017 ca. 10,6 Mio. bei ca. 5,5 Mio Personalkosten. Hier geht es darum, daß es in Baiersbronn für alles mögliche Zahlen gibt, nur nicht zum Silberberg in Huzenbach. Es gibt praktisch nie etwas Schriftliches, nur "warme Worte". Über die vom Ortschaftsrat Huzenbach einstimmig geforderte Prüfung von alternativen Standorten ist man längst hinweg, es gibt "sagenhaft positive Berichte" aus "Arbeitsgruppen", die von teilnehmenden Anwohnern vom Silberberg "völlig anders gesehen" werden. Usw. Usw. Usw. All dies hat zu dieser Website und zu unserem "Weihnachtsflugblatt" » geführt. Vielen Dank dafür, wenn Sie alles bis hierher gelesen haben.

Anfang Dezember 2017

Die Entdeckung von LEADER

"Investitionsvolumen von knapp einer Million Euro"
Vorher gibt es wieder Briefe, Anrufe (direkt in Calw bei der Geschäftsstelle von LEADER Nordschwarzwald), sowie eine direkte E-Mail an Dajana Greger (Geschäftsführung LEADER) ». Praktisch alles wird wie so oft zuvor mit "0,0,nix,garnix" bzw. wenig und noch weniger beantwortet. Guter Stil ist anders. Witzigerweise gibt es wenige Tage danach einen weiteren "Jubelartikel" im Schwarzwälder Boten » (Zeitungsartikel Nr. 5 vom 15.12.2017 unter der Überschrift "Baiersbronner Projektidee überzeugt"), der vermutlich 1:1 einer Presseerklärung von LEADER entspricht.

Tatsache ist, daß Leader auf http://www.leader-nordschwarzwald.de/schwerpunkte/jung_alt/ » bei den angestrebten Zielen folgendes formuliert: "Ziel ist es, unter dem Motto Miteinander Füreinander die Lebensqualität in den Orten langfristig zu sichern". Das hört sich so an, als ob auch Einwohner und Anlieger eine Rolle spielen würden. Wir hoffen sehr darauf.
12. Dezember 2017

Die Reaktion

Leserbrief Nr. 2
Also alles bestens im Nordschwarzwald? Der "Jubelartikel" kann nicht unwidersprochen bleiben und führt zum zweiten Leserbrief im Schwarzwälder Boten ». Kurz zusammengefasst: "Anlieger sind nicht begeistert".

16. Dezember 2017

Der Murgtalbote erscheint

mit 3 Artikeln zum Thema
Zu dieser Ausgabe des Murgtalboten vom 22. Dezember 2017 haben wir eine eigene Seite gebaut, denn die Artikel sind sehr interessant zu lesen. Falls Sie diese Seite einmal von aussen direkt besuchen wollen, geben Sie "einfach" http://www.stoppt-die-wanderhuette-am-silberberg.de/murgtalbote.html in die Adresszeile Ihres Browsers ein (kleiner Scherz, das muss manchmal sein), oder klicken Sie hier.

22. Dezember 2017

Wir verteilen ein Flugblatt

1000 Stück per Express für ca. 70,00 EUR
Vermutlich hat Sie dieses Flugblatt auf diese Website geführt. Herzlich willkommen. Aktuell endet diese Chronologie hier an dieser Stelle und wir alle gehen in die Weihnachtenspause ». Wir wünschen Ihnen allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch in`s neue Jahr. In 2018 sehen wir uns wieder, viel Erfolg bei all Ihren Vorhaben, wir wünschen uns dasselbe und sind dann mal weg........

23. Dezember 2017

Frohe Weihnachten

feiern Sie schön
alles Gute für 2018

24. Dezember 2017